CRM
Leistungen - Sonstige Dienstleistungen
- CRM/CAS-Konzeption
- Aufbau und Implementierung eines Call Centers
- Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung von Messen, Ausstellungen und Vertriebstagungen
- Einführung in den KVP-Bereich
Paradigmenwechsel in der Kundenbeziehung
Wenn das Produkt kaum noch Differenzierungsmöglichkeiten bietet und Absatzmöglichkeiten nur geringfügig weiter ausgedehnt werden können, bestimmen neue Regeln den Wettbewerb.
Sättigung, Umsatz- und Kostendruck, Deregulierung und ein gnadenloser Wettbewerb in globalem Maßstab, diktieren in fast allen Branchen den Geschäftsalltag.
Überleben werden nur die Unternehmen, die ihre Kunden mit bedarfsgerechten Produkten, zu einem attraktiven Preis, mit bestem Service und schnellster Lieferung, bei optimaler Profitabilität begeistern können.
Sie sind die Differenzierungmerkmale, mit denen sich Unternehmen voneinander unterscheiden. Sie bestimmen die Zukunft und entscheiden darüber, ob Unternehmen wachsen oder weichen.
Schnelligkeit durch einen ganzheitlichen Ansatz wird dabei zu einem wesentlichen Wettbewerbsvorteil.
Der Kunde gerät dadurch immer weiter in den Fokus der Aufmerksamkeit. Eine solche Kundenorientierung hat aber auch seinen Preis. Galten bisher Geschäftsmodelle, die das Produkt in den Mittelpunkt stellten, als vorrangig, so kann die Neuausrichtung auf den Kunde „Mensch“ zu einem Wandel in der Unternehmenskultur führen.
Für die Aufbauorganisation heißt das, sich zu verabschieden von der traditionellen- hin zu einer prozessorientierten Organisation basierend auf Customer Relationship Management (CRM).
Kennzahlen werden immer wichtiger. Und hier geht es schon lange nicht mehr nur um die reine Umsatzbetrachtung. Schlüssel-Worte (key performance indicator (KPI)), wie Kundenprofitabilität (wie viel…?), Kundenloyalität (wie oft...?) und Kundenlatenz (wie viele…?) gehören genauso zur täglichen Betrachtungsweise, wie die enge Verbindung zu Vertriebs-Kennzahlen. Umwandlungsrate, Anzahl der qualifizierten Besuche pro Feldtag, Umsatz/Absatz pro Feldtag u.v.m., bilden hierbei die Basis.
Was bei großen Unternehmen seit Jahren gängige Praxis ist, hat sich bei KMU noch nicht wirklich durchgesetzt.
Der Wandel zur Kundenorientierung erfordert mehr Wissen über den Kunden als jemals zuvor. Dies gilt gleichbedeutend auch für die Interessenten. Je mehr ich über ihre Bedürfnisse weiß, desto wahrscheinlicher kann ich sie befriedigen.
"It´s time to change."
Wenn das Produkt kaum noch Differenzierungsmöglichkeiten bietet und Absatzmöglichkeiten nur geringfügig weiter ausgedehnt werden können, bestimmen neue Regeln den Wettbewerb.
Sättigung, Umsatz- und Kostendruck, Deregulierung und ein gnadenloser Wettbewerb in globalem Maßstab, diktieren in fast allen Branchen den Geschäftsalltag.
Überleben werden nur die Unternehmen, die ihre Kunden mit bedarfsgerechten Produkten, zu einem attraktiven Preis, mit bestem Service und schnellster Lieferung, bei optimaler Profitabilität begeistern können.
Sie sind die Differenzierungmerkmale, mit denen sich Unternehmen voneinander unterscheiden. Sie bestimmen die Zukunft und entscheiden darüber, ob Unternehmen wachsen oder weichen.
Schnelligkeit durch einen ganzheitlichen Ansatz wird dabei zu einem wesentlichen Wettbewerbsvorteil.
Der Kunde gerät dadurch immer weiter in den Fokus der Aufmerksamkeit. Eine solche Kundenorientierung hat aber auch seinen Preis. Galten bisher Geschäftsmodelle, die das Produkt in den Mittelpunkt stellten, als vorrangig, so kann die Neuausrichtung auf den Kunde „Mensch“ zu einem Wandel in der Unternehmenskultur führen.
Für die Aufbauorganisation heißt das, sich zu verabschieden von der traditionellen- hin zu einer prozessorientierten Organisation basierend auf Customer Relationship Management (CRM).
Kennzahlen werden immer wichtiger. Und hier geht es schon lange nicht mehr nur um die reine Umsatzbetrachtung. Schlüssel-Worte (key performance indicator (KPI)), wie Kundenprofitabilität (wie viel…?), Kundenloyalität (wie oft...?) und Kundenlatenz (wie viele…?) gehören genauso zur täglichen Betrachtungsweise, wie die enge Verbindung zu Vertriebs-Kennzahlen. Umwandlungsrate, Anzahl der qualifizierten Besuche pro Feldtag, Umsatz/Absatz pro Feldtag u.v.m., bilden hierbei die Basis.
Was bei großen Unternehmen seit Jahren gängige Praxis ist, hat sich bei KMU noch nicht wirklich durchgesetzt.
Der Wandel zur Kundenorientierung erfordert mehr Wissen über den Kunden als jemals zuvor. Dies gilt gleichbedeutend auch für die Interessenten. Je mehr ich über ihre Bedürfnisse weiß, desto wahrscheinlicher kann ich sie befriedigen.
"It´s time to change."
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