Erfolg
Das Unternehmen
Unser Erfolg ist das Ergebnis jahrelanger Erfahrungen erlebter Situationen, die den Erfolg von Unternehmen nachhaltig begleitet haben.
Unsere Arbeit verbindet die Ebene der Unternehmensidentität, bestehend aus Vision, Leitbild, Werten mit der operativen Ebene der Geschäftseinheiten und sorgt somit für ein wachsendes Miteinander.
Als Unternehmen mit vielfältigen Erfahrungen, sind wir in der Lage Lösungen zu analysieren und entwickeln für Sie und mit Ihnen individuelle Umsetzungsstrategien.
Unser Ziel ist es, Ihre Fähigkeiten nachhaltig zu stärken, langfristig auszubauen und richten sie auf die Herausforderungen der Zukunft aus. Mit hoher Umsetzungskompetenz unterstützen wir Sie bei der Steigerung Ihrer Effizienz in Management- und Recruiting-Prozessen, Marketing, Vertrieb sowie Training/Coaching.Die "wahre" Geschichte von Ostern oder: Erfolg durch strategisches Denken und Handeln
Es begab sich zu einer Zeit, in der das Jagen von kleinen und unschuldigen Häschen noch erlaubt war. Wie jedes Jahr im Frühjahr wollte der Graf von Schottland seine alljährliche Hasenjagd veranstalten.
Zu diesem Zwecke lud er eine Hand voll Freunde zu sich in seine Grafschaft ein. Der erfolgreichste unter diesen Jägern sollte als Trophäe ein königliches Jagdmesser aus dem 12. Jahrhundert erhalten. Wer sich mit dem Paarungsverhalten der Hasen auskennt, weiß, dass zur Frühlingszeit die Rammler besonders unaufmerksam und somit eine leichte Beute für die blutrünstigen Jäger sind.
Doch in diesem Jahr sollte es anders werden. Zwei hünenhafte Rammler, Franz von Eck und Frederick van Ostern wollten dem traurigen Abschlachten auf ihre Art und Weise entgegentreten. Am Vorabend der Jagd gruben sie mit hunderten Artgenossen eine tiefe Grube aus, in der sie alte verrostete Rechen, Mistgabeln und alte Nägel hineinschütteten. Abgedeckt wurde das Ganze dann mit Stöcken und Blättern.
Nach einer durchzechten, langen Nacht im Hause des Grafen war es dann am nächsten Morgen soweit. Die Jagd konnte beginnen. Mit einem kräftigen „Auf in den Kampf“ eröffnete der Graf das vermeintliche Gemetzel.
Die List der Hasen an diesem Tage bestand darin, den Grafen von seiner Gruppe zu isolieren und ihn zu der Falle zu führen. Schon erspähte der Graf sein erstes Opfer. Seinem Pferd die Sporen gebend, raste er in schnellem Galopp hinter dem armen Häschen her.
Schwupp, auf einmal war der Hase verschwunden. Dieses Spiel wiederholte sich mehrfach. Meter für Meter näherte sich der Graf der Falle.
Urplötzlich erschien aus dem Nichts ein riesengroßer Hase. Diesen hatten die Hasendamen in Windeseile aus Ästen und Blättern erschaffen. Beim Anblick dieses „Gespenstes“ stoppte das Pferd so abrupt, dass der Graf Hals über Kopf nach vorne fiel und direkt in der Grube landete.
Auf der Suche nach dem Grafen vernahm man Stunden später leise, helle Töne aus dem tiefen Dickicht. Die Jagd nach den Hasen war beendet.
Noch Wochen später erzählte man sich im Ort die heldenhafte Geschichte von van Ostern und seinen Freunden, bei der dem Grafen ein Rechen ins Gemächt gefahren war. Zur Erinnerung an diesen Tag verteilen die Mägde kichernd jedes Jahr im Frühling bunte Eier in kleine Nester und flüstern untereinander: “Ihr erinnert Euch, Ostern war´s.“
Die Dr. Kriegeskotte Sales Consulting Group wünscht Ihnen und Ihren Familien ein wunderschönes und erholsames Osterfest !
Es begab sich zu einer Zeit, in der das Jagen von kleinen und unschuldigen Häschen noch erlaubt war. Wie jedes Jahr im Frühjahr wollte der Graf von Schottland seine alljährliche Hasenjagd veranstalten.
Zu diesem Zwecke lud er eine Hand voll Freunde zu sich in seine Grafschaft ein. Der erfolgreichste unter diesen Jägern sollte als Trophäe ein königliches Jagdmesser aus dem 12. Jahrhundert erhalten. Wer sich mit dem Paarungsverhalten der Hasen auskennt, weiß, dass zur Frühlingszeit die Rammler besonders unaufmerksam und somit eine leichte Beute für die blutrünstigen Jäger sind.
Doch in diesem Jahr sollte es anders werden. Zwei hünenhafte Rammler, Franz von Eck und Frederick van Ostern wollten dem traurigen Abschlachten auf ihre Art und Weise entgegentreten. Am Vorabend der Jagd gruben sie mit hunderten Artgenossen eine tiefe Grube aus, in der sie alte verrostete Rechen, Mistgabeln und alte Nägel hineinschütteten. Abgedeckt wurde das Ganze dann mit Stöcken und Blättern.
Nach einer durchzechten, langen Nacht im Hause des Grafen war es dann am nächsten Morgen soweit. Die Jagd konnte beginnen. Mit einem kräftigen „Auf in den Kampf“ eröffnete der Graf das vermeintliche Gemetzel.
Die List der Hasen an diesem Tage bestand darin, den Grafen von seiner Gruppe zu isolieren und ihn zu der Falle zu führen. Schon erspähte der Graf sein erstes Opfer. Seinem Pferd die Sporen gebend, raste er in schnellem Galopp hinter dem armen Häschen her.
Schwupp, auf einmal war der Hase verschwunden. Dieses Spiel wiederholte sich mehrfach. Meter für Meter näherte sich der Graf der Falle.
Urplötzlich erschien aus dem Nichts ein riesengroßer Hase. Diesen hatten die Hasendamen in Windeseile aus Ästen und Blättern erschaffen. Beim Anblick dieses „Gespenstes“ stoppte das Pferd so abrupt, dass der Graf Hals über Kopf nach vorne fiel und direkt in der Grube landete.
Auf der Suche nach dem Grafen vernahm man Stunden später leise, helle Töne aus dem tiefen Dickicht. Die Jagd nach den Hasen war beendet.
Noch Wochen später erzählte man sich im Ort die heldenhafte Geschichte von van Ostern und seinen Freunden, bei der dem Grafen ein Rechen ins Gemächt gefahren war. Zur Erinnerung an diesen Tag verteilen die Mägde kichernd jedes Jahr im Frühling bunte Eier in kleine Nester und flüstern untereinander: “Ihr erinnert Euch, Ostern war´s.“
Die Dr. Kriegeskotte Sales Consulting Group wünscht Ihnen und Ihren Familien ein wunderschönes und erholsames Osterfest !
Die 10 Gebote der Personalführung oder: nichts schwieriger als das?
Vielleicht ist an Manchem ein kleiner Funken Wahrheit vorhanden. Um aber ein erfolgreiches Mitarbeiter-Team zu formieren, gilt jeder Satz als „Erfolgs-Killer“.
Eine Veränderung des eigenen Verhaltens und somit auch eine Veränderung des Verhaltens der Mitarbeiter ist ein Prozess, der in 7 Schritten möglich ist.
Fragen Sie uns und fangen Sie an, es ist nie zu spät.
- Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter durch Übertragung von Verantwortung auf allen Ebenen.
Schon bei diesem ersten Punkt geraten Chefs ins grübeln. „Wieso soll ich meinen Mitarbeiter motivieren. Das monatliche Gehalt ist Motivation genug.“ - Beseitigen Sie jegliche Angst, denn Angst ist ein Energiefresser. Sorgen Sie für Glückshormone.
„Sollen die ruhig ein wenig Angst um ihren Arbeitsplatz haben. Dann sind sie seltener krank.“ - Haben Sie Spaß bei Ihrer Arbeit und in der Zusammenarbeit mit Ihren Mitarbeitern. Ermutigen Sie zu Teamarbeit.
„Spaß bei der Arbeit ? Nein, nein. Die sollen Leistung bringen. Spaß können sie zu Hause haben.“ - Bauen Sie Kommunikationsbarrieren ab
„Was ich sage, zählt und muss gemacht werden.“ - Schaffen Sie eine Unternehmenskultur, die unternehmerisches Handeln fordert und fördert.
„Es wird das erledigt, was ansteht. Zeit für -Spinnereien- haben wir nicht.“ - Feiern Sie Erfolge, so häufig Sie nur können.
„Bald gibt’s eine kleine Weihnachtsfeier, das reicht.“ - Schaffen Sie eine Siegermentalität und kreieren Sie eine Firmenkonjunktur, fernab der Konjunktur der Branche.
„Meine Mitarbeiter sind keine Siegertypen. Sonst hätten wir bis jetzt mehr Umsatz. Und überhaupt, Sieger meckern nicht so oft herum.“ - Führen Sie autoritär, das heißt: eindeutig und konsequent in den Grundwerten, aber partizipativ in der Ausführung
„Ich lasse mir nicht auf dem Kopf herumtanzen. Eindeutig UND Konsequent, nichts anderes.“ - Schaffen Sie eine lernende Organisation, betreiben Sie Benchmarking.
„Ich weiß, was gut ist, für meine Leute. Sonst gäbe es uns gar nicht mehr.“ - Versuchen Sie, den high-performer-Bereich auszubauen. Trennen Sie sich von low-performern.
„Wer keine Leistung bringt fliegt.“
Vielleicht ist an Manchem ein kleiner Funken Wahrheit vorhanden. Um aber ein erfolgreiches Mitarbeiter-Team zu formieren, gilt jeder Satz als „Erfolgs-Killer“.
Eine Veränderung des eigenen Verhaltens und somit auch eine Veränderung des Verhaltens der Mitarbeiter ist ein Prozess, der in 7 Schritten möglich ist.
Fragen Sie uns und fangen Sie an, es ist nie zu spät.
Interne Kommunikation oder Nichts ist unmöglich
Wir leben in einer Zeit unverantworteten Geschwätzes. Reden der Politiker, Kommentare der Zeitungen, Beiträge in Konferenzen und Sitzungen und die Monologe mancher Vorstände geben beredetes Zeugnis von der Stimmigkeit dieser These.
Aristoteles war der Meinung, der redliche Mensch unterscheide sich vom unredlichen darin, dass der redliche sagen könne, worüber er redet.
Mehr und mehr tritt in unserer Informations-Gesellschaft der Kommunikations-Wettbewerb um den Kunden in den Vordergrund. Hier haben viele Unternehmen das Nachsehen, weil nicht zuletzt ihre interne Kommunikation nach wie vor in den Kinderschuhen steckt.
Fundiert ausgearbeitete Konzepte, in denen schwarz auf weiß geschrieben steht, welche Kommunikationsziele mit welchen Kommunikationsmitteln verfolgt werden, sind häufig Fehlanzeige. Stattdessen behilft sich das Gros notdürftig mit vereinfachten Regeln und Checklisten.
Neben der Konzeptionslosigkeit ist die mangelnde organisatorische Verankerung die zweite Schachstelle der internen Kommunikation. In vielen kleineren und mittleren Unternehmen sind die für Kommunikation zuständigen Abteilungen organisatorisch voneinander getrennt und in verschiedene Hierarchieebenen eingebunden.
So ist die interne Kommunikation in der Regel unabhängig von Marketing und Vertrieb in der Personalabteilung angesiedelt, während die externe Kommunikation der Geschäftsführungsebene zugeordnet ist. Die Folge ist eine mangelnde Zusammenarbeit zwischen den Kommunikationsabteilungen einerseits und anderen Abteilungen andererseits.
Diese ist auch darauf zurückzuführen, dass beide Seiten sorgsam auf Eigenständigkeit bedacht sind. Ressortdenken hinter hohen Abteilungszäunen ist an der Tagesordnung. Ressourcen und Kapazitäten werden so sinnlos verschwendet.
Dritter Stolperstein ist das bei vielen Führungskräften und Mitarbeitern anzutreffende diffuse Verständnis über das, was unter interner Kommunikation zu verstehen ist, und was nicht. Vor allem die Angst vor Kompetenzverlusten und verstärkter Kontrolle ist weit verbreitet.
Während die Kundenorientierung in den Mittelpunkt gestellt wird, gelten für die Beziehungen zwischen Management und Mitarbeiter oft noch die Gesetze der „aufgeklärten Monarchie“.
Dabei ist die Selbstdarstellung nach innen ebenso wichtig wie die nach außen. Jeder Mitarbeiter ist ein Botschafter des Unternehmens. Er prägt durch seine Äußerungen gegenüber Außenstehenden die Meinung mit, dies sich die Öffentlichkeit über das Unternehmen bildet.
Soll er diese Rolle gewinnbringend spielen, ist eine umfassende Information über die wichtigsten Aktivitäten und Ziele unerlässlich. Informierte Mitarbeiter sind loyaler, aktiver und kontaktfreudiger als uninformierte.
Die fünf „Todsünden“ der internen Kommunikation:
Die sechs Gebote der internen Kommunikation:
Ob mündlich oder schriftlich, aktiv oder passiv, bewusst oder unbewusst – wir sind zeitlebens zur Kommunikation eingeladen.
Wir leben in einer Zeit unverantworteten Geschwätzes. Reden der Politiker, Kommentare der Zeitungen, Beiträge in Konferenzen und Sitzungen und die Monologe mancher Vorstände geben beredetes Zeugnis von der Stimmigkeit dieser These.
Aristoteles war der Meinung, der redliche Mensch unterscheide sich vom unredlichen darin, dass der redliche sagen könne, worüber er redet.
Mehr und mehr tritt in unserer Informations-Gesellschaft der Kommunikations-Wettbewerb um den Kunden in den Vordergrund. Hier haben viele Unternehmen das Nachsehen, weil nicht zuletzt ihre interne Kommunikation nach wie vor in den Kinderschuhen steckt.
Fundiert ausgearbeitete Konzepte, in denen schwarz auf weiß geschrieben steht, welche Kommunikationsziele mit welchen Kommunikationsmitteln verfolgt werden, sind häufig Fehlanzeige. Stattdessen behilft sich das Gros notdürftig mit vereinfachten Regeln und Checklisten.
Neben der Konzeptionslosigkeit ist die mangelnde organisatorische Verankerung die zweite Schachstelle der internen Kommunikation. In vielen kleineren und mittleren Unternehmen sind die für Kommunikation zuständigen Abteilungen organisatorisch voneinander getrennt und in verschiedene Hierarchieebenen eingebunden.
So ist die interne Kommunikation in der Regel unabhängig von Marketing und Vertrieb in der Personalabteilung angesiedelt, während die externe Kommunikation der Geschäftsführungsebene zugeordnet ist. Die Folge ist eine mangelnde Zusammenarbeit zwischen den Kommunikationsabteilungen einerseits und anderen Abteilungen andererseits.
Diese ist auch darauf zurückzuführen, dass beide Seiten sorgsam auf Eigenständigkeit bedacht sind. Ressortdenken hinter hohen Abteilungszäunen ist an der Tagesordnung. Ressourcen und Kapazitäten werden so sinnlos verschwendet.
Dritter Stolperstein ist das bei vielen Führungskräften und Mitarbeitern anzutreffende diffuse Verständnis über das, was unter interner Kommunikation zu verstehen ist, und was nicht. Vor allem die Angst vor Kompetenzverlusten und verstärkter Kontrolle ist weit verbreitet.
Während die Kundenorientierung in den Mittelpunkt gestellt wird, gelten für die Beziehungen zwischen Management und Mitarbeiter oft noch die Gesetze der „aufgeklärten Monarchie“.
Dabei ist die Selbstdarstellung nach innen ebenso wichtig wie die nach außen. Jeder Mitarbeiter ist ein Botschafter des Unternehmens. Er prägt durch seine Äußerungen gegenüber Außenstehenden die Meinung mit, dies sich die Öffentlichkeit über das Unternehmen bildet.
Soll er diese Rolle gewinnbringend spielen, ist eine umfassende Information über die wichtigsten Aktivitäten und Ziele unerlässlich. Informierte Mitarbeiter sind loyaler, aktiver und kontaktfreudiger als uninformierte.
Die fünf „Todsünden“ der internen Kommunikation:
- Die interne Kommunikationsabteilung (Personalabteilung; Marketing und Vertrieb oder Management) missbraucht ihre Stellung, um Schleichwerbung oder Haus- und Hofmeldungen zu verbreiten.
- In Gesprächen weicht sie kritischen Fragen aus oder ist schlecht vorbereitet.
- Neue Projekte und Entscheidungen werden nicht auf ihre Auswirkungen im Unternehmen hin überprüft.
- Unternehmensmeldungen kommen nur sporadisch, sind nicht aktuell, geben nur schwammige, unvollständige, verschleierte oder sogar falsche Informationen.
- Die Presse erfährt „alles“. Sie erhält zur falschen Zeit Einblick in firmeninterne Abläufe oder reine Privatangelegenheiten.
Die sechs Gebote der internen Kommunikation:
- Man kann nicht nicht kommunizieren.
- Nur wer gut informiert ist, kann gut informieren.
- Jeder Mitarbeiter ist ein Botschafter des Unternehmens.
- Medienvertreter sind wichtige Gesprächspartner. Sie zuverlässig und umfassend zu informieren, zahlt sich aus.
- Interne Kommunikation ist Vertrauenssache. Nur wer korrekt informiert, kann Standpunkte klar, deutlich und glaubwürdig vertreten.
- Erfolgreiche interne Kommunikation braucht Kontinuität und vorausschauendes Denken. Erwarten Sie keine Erfolge von heute auf morgen.
Ob mündlich oder schriftlich, aktiv oder passiv, bewusst oder unbewusst – wir sind zeitlebens zur Kommunikation eingeladen.
Mit Psychologie und Vorstellungskraft zum Erfolg (Teil 1 der Vertriebstrilogie)
Wenn Sie sich wirklich auf die Straße des verkäuferischen Erfolges begeben wollen, dann fassen Sie den strengen, unwiderruflichen Vorsatz, alles, was Sie haben und was Sie sind, einzusetzen, um Ihre Ziele zu erreichen.
Glauben Sie fest daran und nichts auf dieser Welt kann Sie davon abhalten, das zu bekommen, was Sie begehren. Das interessante Spiel, das wir Leben nennen, wird täglich wieder neu gespielt. Ändern Sie Ihr Denken, und im gleichen Augenblick beginnen sich die Zustände um Sie herum zu ändern. Sie können das Negative, das Sie umgibt, nicht beseitigen. Sie können die Interessenten um sich herum nicht dazu veranlassen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu kaufen, wenn sie es nicht selbst wollen.
Sie haben es allerdings in der Hand, Tag für Tag mit den richtigen, positiven Gedanken an den Erfolg zu leben. Es hat mal jemand geschrieben: „Wir Menschen sind geboren, um Erfolg zu haben.“ Niemand kann Sie davon abhalten, außer, Sie selbst. Erfolg ist kein Geschenk. Es muss erarbeitet werden. Finanzielles Auskommen, zufriedene Kunden, körperliche Gesundheit und Ansehen im Beruf sind Eckpfeiler Ihres Aufstieges.
Widmen Sie ihnen den Hauptteil Ihrer Zeit und Energie und durch den Fokus darauf, vergrößern Sie Ihren Erfolg. Haben Sie Mut zu großen Zielen. Benjamin Disraeli sagte hierzu: “Erfülle Deinen Geist mit großen Gedanken, denn Du wirst nie höher steigen als Deine Gedanken.“
Erfolg ist nicht allein das rein materielle Ergebnis. Er ist das ganzheitliche Zusammenwirken aller Bereiche Ihres täglichen Lebens und Handelns. Seien Sie von Ihrer Arbeit begeistert. Und an den Tagen, da Sie Ihre Aufgabe nicht gerade berauscht, legen Sie sich noch mehr ins Zeug, um sie zu mögen. Bis ins Alter verbringen Sie etwa zwei Drittel Ihrer wachen Zeit am Arbeitsplatz. Begeisterung öffnet die Tür zu neuen Einfällen und macht Mut zu neuen außergewöhnlichen Plänen. Erfolg macht Spaß. Verwirklichen Sie ihn zuerst innerlich, äußerer Erfolg ist dann die natürliche Folge.
Positive Suggestion: „Ich habe den richtigen Weg gewählt. Meine Zeit und mein Leben sind mir wichtig; ich gehe sorgfältig damit um. Ich will dankbar sein für meine Herausforderungen und sie in Glück umwandeln. Ich liebe das Leben, und das Leben liebt mich auch. Mein Selbstwertgefühl wird von Tag zu Tag besser und stärker. Alles hängt von meiner guten inneren Einstellung ab. Ich lerne jeden Tag etwas Sinnvolles hinzu. Mein Leben ist wunderbar und voller Freude. Ich richte meinen Blick nach vorn. Ich bin überzeugt, dass bei mir alles möglich ist. Ich sprühe vor Begeisterung und wachse mit meinen Aufgaben. Ich weiß, heute ist ein guter Tag.“
Wenn Sie sich wirklich auf die Straße des verkäuferischen Erfolges begeben wollen, dann fassen Sie den strengen, unwiderruflichen Vorsatz, alles, was Sie haben und was Sie sind, einzusetzen, um Ihre Ziele zu erreichen.
Glauben Sie fest daran und nichts auf dieser Welt kann Sie davon abhalten, das zu bekommen, was Sie begehren. Das interessante Spiel, das wir Leben nennen, wird täglich wieder neu gespielt. Ändern Sie Ihr Denken, und im gleichen Augenblick beginnen sich die Zustände um Sie herum zu ändern. Sie können das Negative, das Sie umgibt, nicht beseitigen. Sie können die Interessenten um sich herum nicht dazu veranlassen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu kaufen, wenn sie es nicht selbst wollen.
Sie haben es allerdings in der Hand, Tag für Tag mit den richtigen, positiven Gedanken an den Erfolg zu leben. Es hat mal jemand geschrieben: „Wir Menschen sind geboren, um Erfolg zu haben.“ Niemand kann Sie davon abhalten, außer, Sie selbst. Erfolg ist kein Geschenk. Es muss erarbeitet werden. Finanzielles Auskommen, zufriedene Kunden, körperliche Gesundheit und Ansehen im Beruf sind Eckpfeiler Ihres Aufstieges.
Widmen Sie ihnen den Hauptteil Ihrer Zeit und Energie und durch den Fokus darauf, vergrößern Sie Ihren Erfolg. Haben Sie Mut zu großen Zielen. Benjamin Disraeli sagte hierzu: “Erfülle Deinen Geist mit großen Gedanken, denn Du wirst nie höher steigen als Deine Gedanken.“
Erfolg ist nicht allein das rein materielle Ergebnis. Er ist das ganzheitliche Zusammenwirken aller Bereiche Ihres täglichen Lebens und Handelns. Seien Sie von Ihrer Arbeit begeistert. Und an den Tagen, da Sie Ihre Aufgabe nicht gerade berauscht, legen Sie sich noch mehr ins Zeug, um sie zu mögen. Bis ins Alter verbringen Sie etwa zwei Drittel Ihrer wachen Zeit am Arbeitsplatz. Begeisterung öffnet die Tür zu neuen Einfällen und macht Mut zu neuen außergewöhnlichen Plänen. Erfolg macht Spaß. Verwirklichen Sie ihn zuerst innerlich, äußerer Erfolg ist dann die natürliche Folge.
Positive Suggestion: „Ich habe den richtigen Weg gewählt. Meine Zeit und mein Leben sind mir wichtig; ich gehe sorgfältig damit um. Ich will dankbar sein für meine Herausforderungen und sie in Glück umwandeln. Ich liebe das Leben, und das Leben liebt mich auch. Mein Selbstwertgefühl wird von Tag zu Tag besser und stärker. Alles hängt von meiner guten inneren Einstellung ab. Ich lerne jeden Tag etwas Sinnvolles hinzu. Mein Leben ist wunderbar und voller Freude. Ich richte meinen Blick nach vorn. Ich bin überzeugt, dass bei mir alles möglich ist. Ich sprühe vor Begeisterung und wachse mit meinen Aufgaben. Ich weiß, heute ist ein guter Tag.“
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