Ziel
Die 5 Prinzipien erfolgreicher Menschen
1. Authentizität
Erfolgreiche Menschen sind authentisch. Sie sind sie selbst und versuchen nicht, andere zu kopieren.
Sie verhalten sich ihrer Persönlichkeit entsprechend und wirken daher stimmig. Diese Stimmigkeit wirkt auf das Umfeld überzeugend, ehrlich und vertrauenswürdig. Stimmigkeit und Authentizität schafft Selbstvertrauen und das ist so ziemlich das wichtigste Element erfolgreicher Menschen überhaupt.
2. Fokus / Ziel / Vision
Eine klare positive Zielvorstellung wurde bei überdurchschnittlichen Menschen festgestellt; sie denken über die Zukunft nach und nicht über die Vergangenheit. Sie wissen genau, was sie wollen und konzentrieren sich darauf.
Ihr Fokus ist auf Dinge gerichtet, auf die es wirklich ankommt. Sie lassen sich nicht von unwichtigen Kleinigkeiten ablenken. Das signalisiert auch das Umfeld: „Der/Die weiß, was er/sie will.“
3. Zustand
Wenn Menschen „gut drauf“ sind, wirkt das auf andere ansteckend. Erfolgreiche verbreiten eine positive Stimmung um sich. Wichtig: Dieses „gut drauf sein“ darf nicht gespielt sein, denn der andere spürt das.
Vielleicht haben Sie ja auch schon folgende Erfahrung im Supermarkt gemacht: Die Dame an der Kasse versucht krampfhaft freundlich zu sein, doch mit ihrer Körpersprache signalisiert sie deutlich, dass ihr vieles egal ist. Was ist das für ein Gefühl?
4. Kommunikation
Kommunikation ist der Informationsaustausch zwischen zwei Menschen. Das ist bekannt. Maslow, Wazlawik, Freud, Toelstede u.v.m. wissen: Je besser die Qualität, desto besser sind die Ergebnisse.
Erfolgreiche Menschen kommunizieren nicht nur verbal, sondern achten ganz genau darauf, wie etwas gesagt wird. Dabei berücksichtigen sie natürlich auch die Körpersprache. Wissenschaftler nennen es auch Körper-Ballett.
Erfolglose Menschen fallen oft auf Worthülsen herein und müssen dann anschließend lange argumentieren und Einwände sowie Vorwände behandeln.
Erfolgreiche Menschen schaffen Beziehungen, die lange halten.
5. Entscheidung / Aktion
Die vier genannten Prinzipien nützen nichts, wenn nicht gehandelt wird. Darum ist dieser Punkt besonders entscheidend. Es gibt Menschen, die wissen sehr viel, tun aber nichts.
Erfolgreiche Menschen handeln, nicht kopflos, sondern mit handlungsorientiertem Denken und der Fragestellung: „Wie kann ich es möglich machen?“
Erfolglose fragen hingegen: „Warum passiert das immer mir?“
Während der Erfolgreiche immer nach Möglichkeiten sucht, sieht der Erfolglose hauptsächlich Probleme, die sein Handeln bremsen.
Fazit:
Einige kennen den Begriff „Fazke“, als Menschen, der anders ist, als es das individuelle Weltbild vorgibt. Drehen Sie es einfach um und nehmen Sie die Anfangsbuchstaben der 5 o.g. Punkte (AFZKE) (FAZKE) ins Positive.
Die Brücke ist geschafft, die Ressourcen erweitert.
1. Authentizität
Erfolgreiche Menschen sind authentisch. Sie sind sie selbst und versuchen nicht, andere zu kopieren.
Sie verhalten sich ihrer Persönlichkeit entsprechend und wirken daher stimmig. Diese Stimmigkeit wirkt auf das Umfeld überzeugend, ehrlich und vertrauenswürdig. Stimmigkeit und Authentizität schafft Selbstvertrauen und das ist so ziemlich das wichtigste Element erfolgreicher Menschen überhaupt.
2. Fokus / Ziel / Vision
Eine klare positive Zielvorstellung wurde bei überdurchschnittlichen Menschen festgestellt; sie denken über die Zukunft nach und nicht über die Vergangenheit. Sie wissen genau, was sie wollen und konzentrieren sich darauf.
Ihr Fokus ist auf Dinge gerichtet, auf die es wirklich ankommt. Sie lassen sich nicht von unwichtigen Kleinigkeiten ablenken. Das signalisiert auch das Umfeld: „Der/Die weiß, was er/sie will.“
3. Zustand
Wenn Menschen „gut drauf“ sind, wirkt das auf andere ansteckend. Erfolgreiche verbreiten eine positive Stimmung um sich. Wichtig: Dieses „gut drauf sein“ darf nicht gespielt sein, denn der andere spürt das.
Vielleicht haben Sie ja auch schon folgende Erfahrung im Supermarkt gemacht: Die Dame an der Kasse versucht krampfhaft freundlich zu sein, doch mit ihrer Körpersprache signalisiert sie deutlich, dass ihr vieles egal ist. Was ist das für ein Gefühl?
4. Kommunikation
Kommunikation ist der Informationsaustausch zwischen zwei Menschen. Das ist bekannt. Maslow, Wazlawik, Freud, Toelstede u.v.m. wissen: Je besser die Qualität, desto besser sind die Ergebnisse.
Erfolgreiche Menschen kommunizieren nicht nur verbal, sondern achten ganz genau darauf, wie etwas gesagt wird. Dabei berücksichtigen sie natürlich auch die Körpersprache. Wissenschaftler nennen es auch Körper-Ballett.
Erfolglose Menschen fallen oft auf Worthülsen herein und müssen dann anschließend lange argumentieren und Einwände sowie Vorwände behandeln.
Erfolgreiche Menschen schaffen Beziehungen, die lange halten.
5. Entscheidung / Aktion
Die vier genannten Prinzipien nützen nichts, wenn nicht gehandelt wird. Darum ist dieser Punkt besonders entscheidend. Es gibt Menschen, die wissen sehr viel, tun aber nichts.
Erfolgreiche Menschen handeln, nicht kopflos, sondern mit handlungsorientiertem Denken und der Fragestellung: „Wie kann ich es möglich machen?“
Erfolglose fragen hingegen: „Warum passiert das immer mir?“
Während der Erfolgreiche immer nach Möglichkeiten sucht, sieht der Erfolglose hauptsächlich Probleme, die sein Handeln bremsen.
Fazit:
Einige kennen den Begriff „Fazke“, als Menschen, der anders ist, als es das individuelle Weltbild vorgibt. Drehen Sie es einfach um und nehmen Sie die Anfangsbuchstaben der 5 o.g. Punkte (AFZKE) (FAZKE) ins Positive.
Die Brücke ist geschafft, die Ressourcen erweitert.
Interne Kommunikation oder Nichts ist unmöglich
Wir leben in einer Zeit unverantworteten Geschwätzes. Reden der Politiker, Kommentare der Zeitungen, Beiträge in Konferenzen und Sitzungen und die Monologe mancher Vorstände geben beredetes Zeugnis von der Stimmigkeit dieser These.
Aristoteles war der Meinung, der redliche Mensch unterscheide sich vom unredlichen darin, dass der redliche sagen könne, worüber er redet.
Mehr und mehr tritt in unserer Informations-Gesellschaft der Kommunikations-Wettbewerb um den Kunden in den Vordergrund. Hier haben viele Unternehmen das Nachsehen, weil nicht zuletzt ihre interne Kommunikation nach wie vor in den Kinderschuhen steckt.
Fundiert ausgearbeitete Konzepte, in denen schwarz auf weiß geschrieben steht, welche Kommunikationsziele mit welchen Kommunikationsmitteln verfolgt werden, sind häufig Fehlanzeige. Stattdessen behilft sich das Gros notdürftig mit vereinfachten Regeln und Checklisten.
Neben der Konzeptionslosigkeit ist die mangelnde organisatorische Verankerung die zweite Schachstelle der internen Kommunikation. In vielen kleineren und mittleren Unternehmen sind die für Kommunikation zuständigen Abteilungen organisatorisch voneinander getrennt und in verschiedene Hierarchieebenen eingebunden.
So ist die interne Kommunikation in der Regel unabhängig von Marketing und Vertrieb in der Personalabteilung angesiedelt, während die externe Kommunikation der Geschäftsführungsebene zugeordnet ist. Die Folge ist eine mangelnde Zusammenarbeit zwischen den Kommunikationsabteilungen einerseits und anderen Abteilungen andererseits.
Diese ist auch darauf zurückzuführen, dass beide Seiten sorgsam auf Eigenständigkeit bedacht sind. Ressortdenken hinter hohen Abteilungszäunen ist an der Tagesordnung. Ressourcen und Kapazitäten werden so sinnlos verschwendet.
Dritter Stolperstein ist das bei vielen Führungskräften und Mitarbeitern anzutreffende diffuse Verständnis über das, was unter interner Kommunikation zu verstehen ist, und was nicht. Vor allem die Angst vor Kompetenzverlusten und verstärkter Kontrolle ist weit verbreitet.
Während die Kundenorientierung in den Mittelpunkt gestellt wird, gelten für die Beziehungen zwischen Management und Mitarbeiter oft noch die Gesetze der „aufgeklärten Monarchie“.
Dabei ist die Selbstdarstellung nach innen ebenso wichtig wie die nach außen. Jeder Mitarbeiter ist ein Botschafter des Unternehmens. Er prägt durch seine Äußerungen gegenüber Außenstehenden die Meinung mit, dies sich die Öffentlichkeit über das Unternehmen bildet.
Soll er diese Rolle gewinnbringend spielen, ist eine umfassende Information über die wichtigsten Aktivitäten und Ziele unerlässlich. Informierte Mitarbeiter sind loyaler, aktiver und kontaktfreudiger als uninformierte.
Die fünf „Todsünden“ der internen Kommunikation:
Die sechs Gebote der internen Kommunikation:
Ob mündlich oder schriftlich, aktiv oder passiv, bewusst oder unbewusst – wir sind zeitlebens zur Kommunikation eingeladen.
Wir leben in einer Zeit unverantworteten Geschwätzes. Reden der Politiker, Kommentare der Zeitungen, Beiträge in Konferenzen und Sitzungen und die Monologe mancher Vorstände geben beredetes Zeugnis von der Stimmigkeit dieser These.
Aristoteles war der Meinung, der redliche Mensch unterscheide sich vom unredlichen darin, dass der redliche sagen könne, worüber er redet.
Mehr und mehr tritt in unserer Informations-Gesellschaft der Kommunikations-Wettbewerb um den Kunden in den Vordergrund. Hier haben viele Unternehmen das Nachsehen, weil nicht zuletzt ihre interne Kommunikation nach wie vor in den Kinderschuhen steckt.
Fundiert ausgearbeitete Konzepte, in denen schwarz auf weiß geschrieben steht, welche Kommunikationsziele mit welchen Kommunikationsmitteln verfolgt werden, sind häufig Fehlanzeige. Stattdessen behilft sich das Gros notdürftig mit vereinfachten Regeln und Checklisten.
Neben der Konzeptionslosigkeit ist die mangelnde organisatorische Verankerung die zweite Schachstelle der internen Kommunikation. In vielen kleineren und mittleren Unternehmen sind die für Kommunikation zuständigen Abteilungen organisatorisch voneinander getrennt und in verschiedene Hierarchieebenen eingebunden.
So ist die interne Kommunikation in der Regel unabhängig von Marketing und Vertrieb in der Personalabteilung angesiedelt, während die externe Kommunikation der Geschäftsführungsebene zugeordnet ist. Die Folge ist eine mangelnde Zusammenarbeit zwischen den Kommunikationsabteilungen einerseits und anderen Abteilungen andererseits.
Diese ist auch darauf zurückzuführen, dass beide Seiten sorgsam auf Eigenständigkeit bedacht sind. Ressortdenken hinter hohen Abteilungszäunen ist an der Tagesordnung. Ressourcen und Kapazitäten werden so sinnlos verschwendet.
Dritter Stolperstein ist das bei vielen Führungskräften und Mitarbeitern anzutreffende diffuse Verständnis über das, was unter interner Kommunikation zu verstehen ist, und was nicht. Vor allem die Angst vor Kompetenzverlusten und verstärkter Kontrolle ist weit verbreitet.
Während die Kundenorientierung in den Mittelpunkt gestellt wird, gelten für die Beziehungen zwischen Management und Mitarbeiter oft noch die Gesetze der „aufgeklärten Monarchie“.
Dabei ist die Selbstdarstellung nach innen ebenso wichtig wie die nach außen. Jeder Mitarbeiter ist ein Botschafter des Unternehmens. Er prägt durch seine Äußerungen gegenüber Außenstehenden die Meinung mit, dies sich die Öffentlichkeit über das Unternehmen bildet.
Soll er diese Rolle gewinnbringend spielen, ist eine umfassende Information über die wichtigsten Aktivitäten und Ziele unerlässlich. Informierte Mitarbeiter sind loyaler, aktiver und kontaktfreudiger als uninformierte.
Die fünf „Todsünden“ der internen Kommunikation:
- Die interne Kommunikationsabteilung (Personalabteilung; Marketing und Vertrieb oder Management) missbraucht ihre Stellung, um Schleichwerbung oder Haus- und Hofmeldungen zu verbreiten.
- In Gesprächen weicht sie kritischen Fragen aus oder ist schlecht vorbereitet.
- Neue Projekte und Entscheidungen werden nicht auf ihre Auswirkungen im Unternehmen hin überprüft.
- Unternehmensmeldungen kommen nur sporadisch, sind nicht aktuell, geben nur schwammige, unvollständige, verschleierte oder sogar falsche Informationen.
- Die Presse erfährt „alles“. Sie erhält zur falschen Zeit Einblick in firmeninterne Abläufe oder reine Privatangelegenheiten.
Die sechs Gebote der internen Kommunikation:
- Man kann nicht nicht kommunizieren.
- Nur wer gut informiert ist, kann gut informieren.
- Jeder Mitarbeiter ist ein Botschafter des Unternehmens.
- Medienvertreter sind wichtige Gesprächspartner. Sie zuverlässig und umfassend zu informieren, zahlt sich aus.
- Interne Kommunikation ist Vertrauenssache. Nur wer korrekt informiert, kann Standpunkte klar, deutlich und glaubwürdig vertreten.
- Erfolgreiche interne Kommunikation braucht Kontinuität und vorausschauendes Denken. Erwarten Sie keine Erfolge von heute auf morgen.
Ob mündlich oder schriftlich, aktiv oder passiv, bewusst oder unbewusst – wir sind zeitlebens zur Kommunikation eingeladen.
Jahresendspurt im Vertrieb oder: Sind die Umsatz-Ziele noch erreichbar?
Wer im aktiven Vertrieb hat dies nicht auch schon irgendwann einmal erlebt? Weihnachten steht vor der Tür und die Zahlen stimmen noch nicht.
Am Jahresanfang lief es noch gut an. Dann kam Ostern und Pfingsten, und natürlich der Sommer. Die sog. „saure-Gurken-Zeit.“ Für einige Verkäufer ist es diese Zeit der Ferien, für andere, Umsatzrückgang wegen saisonbedingter Faktoren - und für noch andere kann es jede beliebige Woche, jeder Monat oder ein noch längerer Zeitraum sein, in dem das Verkaufen auf einmal schwieriger wird.
„Wie konnte es nur soweit kommen. Ich habe doch alles getan, um mein Jahresziel zu erreichen. 17% fehlen mir noch, wo soll ich die denn her holen? Wie bin ich nur in diese Situation geraten, es lief doch am Anfang alles recht gut?“ Diese und ähnliche Äußerungen sind vor Weihnachten an der Tagesordnung. Was nützt jetzt das Gejammer; die Versäumnisse sind während des gesamten Jahres aufgelaufen.
Mögliche Ursachen können sein: Fehlende Transparenz über das Jahresziel des einzelnen Vertrieblers und der gesamten Außendienst-Mannschaft; mangelnder Abgleich der Monats-, Quartalsziele mit Aufstellung eines Maßnahmenplanes; Unzufriedenstellende Unterstützung des Vorgesetzten durch training-on-the-job ; mangelnde Produktkenntnisse; schlechte Tourenplanung; nicht erkennen des Bedarfs für den Interessenten; zu viel Erzählerei im Verkaufsgespräch (Überverkauf); Schlechter Umgang mit Einwänden; Angst, zu versagen, sich zu blamieren uvm.
Und was passiert genau an dieser Stelle des Jahres? Letzte Reanimations-Phasen werden eingeläutet: Rabatte, Skonti, Incentives, Zahlungsziele, Austausch-Aktionen usw. werden zusätzlich vergeben und sollen helfen, den Patienten „Umsatz-Ziel“ gesunden zu lassen.
Das die Gefahr besteht, sein Gesicht zu verlieren, wird oft außer Acht gelassen und der damit verbundene „Schaden“ fürs kommende Jahr vernachlässigt.
Der Kunde ist „auf den Geschmack“ gekommen. Was sollte ihn aufhalten, weiter und weiter zu feilschen. Hinzu kommt, dass der vorweggenommene Umsatz im neuen Jahr fehlt. Warum soll der Kunde im Januar bestellen, wenn er doch erst im Dezember mehr geordert hat, als normalerweise üblich?!
Was für das alte Jahr noch für gut gehalten wird, fällt den Firmen im neuen Jahr auf die Füße. Frei nach dem Motto: Was interessiert mich die Zukunft.
Der Prozess der Vermeidung solcher Sequenzen fängt bereits im Herbst eines Jahres mit der bevorstehenden Zielplanung für das kommende Jahr an. Welche Umsatz,- DB,- Ertragsziele plane ich? Welche zusätzlichen Produkte stehen mir zur Verfügung? Welche fallen weg? Welche Marketing-Maßnahmen werden zusätzlich implementiert? Wie sieht die Preispolitik aus? Welches Kunden-Besuchsprogramm wird eingesetzt? Wie kann ich den Außendienst unterstützen? Wie sieht die Wettbewerbs-Situation aus? Und und und.
Harte und weiche Faktoren müssen aus verschiedenen Abteilungen zusammengetragen, analysiert und zugeordnet werden. Hierbei dienen die „Ist-Zahlen“ lediglich zur Standortbestimmung. „Welche realistischen Ziele planen wir für das kommende Jahr? Durch welche Maßnahmen können wir sie erreichen? Welche Hindernisse sind denkbar? Wie lösen wir sie? ...“
Eine sehr zielorientierte und frühzeitige Planung steht hierbei im Vordergrund; die nicht erst am 31.12. beginnen sollte.
Wer im aktiven Vertrieb hat dies nicht auch schon irgendwann einmal erlebt? Weihnachten steht vor der Tür und die Zahlen stimmen noch nicht.
Am Jahresanfang lief es noch gut an. Dann kam Ostern und Pfingsten, und natürlich der Sommer. Die sog. „saure-Gurken-Zeit.“ Für einige Verkäufer ist es diese Zeit der Ferien, für andere, Umsatzrückgang wegen saisonbedingter Faktoren - und für noch andere kann es jede beliebige Woche, jeder Monat oder ein noch längerer Zeitraum sein, in dem das Verkaufen auf einmal schwieriger wird.
„Wie konnte es nur soweit kommen. Ich habe doch alles getan, um mein Jahresziel zu erreichen. 17% fehlen mir noch, wo soll ich die denn her holen? Wie bin ich nur in diese Situation geraten, es lief doch am Anfang alles recht gut?“ Diese und ähnliche Äußerungen sind vor Weihnachten an der Tagesordnung. Was nützt jetzt das Gejammer; die Versäumnisse sind während des gesamten Jahres aufgelaufen.
Mögliche Ursachen können sein: Fehlende Transparenz über das Jahresziel des einzelnen Vertrieblers und der gesamten Außendienst-Mannschaft; mangelnder Abgleich der Monats-, Quartalsziele mit Aufstellung eines Maßnahmenplanes; Unzufriedenstellende Unterstützung des Vorgesetzten durch training-on-the-job ; mangelnde Produktkenntnisse; schlechte Tourenplanung; nicht erkennen des Bedarfs für den Interessenten; zu viel Erzählerei im Verkaufsgespräch (Überverkauf); Schlechter Umgang mit Einwänden; Angst, zu versagen, sich zu blamieren uvm.
Und was passiert genau an dieser Stelle des Jahres? Letzte Reanimations-Phasen werden eingeläutet: Rabatte, Skonti, Incentives, Zahlungsziele, Austausch-Aktionen usw. werden zusätzlich vergeben und sollen helfen, den Patienten „Umsatz-Ziel“ gesunden zu lassen.
Das die Gefahr besteht, sein Gesicht zu verlieren, wird oft außer Acht gelassen und der damit verbundene „Schaden“ fürs kommende Jahr vernachlässigt.
Der Kunde ist „auf den Geschmack“ gekommen. Was sollte ihn aufhalten, weiter und weiter zu feilschen. Hinzu kommt, dass der vorweggenommene Umsatz im neuen Jahr fehlt. Warum soll der Kunde im Januar bestellen, wenn er doch erst im Dezember mehr geordert hat, als normalerweise üblich?!
Was für das alte Jahr noch für gut gehalten wird, fällt den Firmen im neuen Jahr auf die Füße. Frei nach dem Motto: Was interessiert mich die Zukunft.
Der Prozess der Vermeidung solcher Sequenzen fängt bereits im Herbst eines Jahres mit der bevorstehenden Zielplanung für das kommende Jahr an. Welche Umsatz,- DB,- Ertragsziele plane ich? Welche zusätzlichen Produkte stehen mir zur Verfügung? Welche fallen weg? Welche Marketing-Maßnahmen werden zusätzlich implementiert? Wie sieht die Preispolitik aus? Welches Kunden-Besuchsprogramm wird eingesetzt? Wie kann ich den Außendienst unterstützen? Wie sieht die Wettbewerbs-Situation aus? Und und und.
Harte und weiche Faktoren müssen aus verschiedenen Abteilungen zusammengetragen, analysiert und zugeordnet werden. Hierbei dienen die „Ist-Zahlen“ lediglich zur Standortbestimmung. „Welche realistischen Ziele planen wir für das kommende Jahr? Durch welche Maßnahmen können wir sie erreichen? Welche Hindernisse sind denkbar? Wie lösen wir sie? ...“
Eine sehr zielorientierte und frühzeitige Planung steht hierbei im Vordergrund; die nicht erst am 31.12. beginnen sollte.
Mit Psychologie und Vorstellungskraft zum Erfolg (Teil 3 der Vertriebstrilogie)
Meine Träume sind wertlos, meine Pläne purer Staub, meine Ziele sind unerreichbar. All dies ist ohne Wert, es sei denn, es wird gefolgt von der Tat.
Niemals noch hat es eine Landkarte gegeben, die ihren Eigentümer auch nur um einen Meter fortbewegt hätte – und sei sie noch so genau gearbeitet. Nie hat es ein Gesetz gegeben, und sei es auch noch so gerecht, welches ein einziges Verbrechen verhindert hätte. Die Tat alleine ist der Saft, der zum Leben erweckt die Landkarte, die Gesetze, meine Träume, meine Planungen, meine Ziele.
Ich werde jetzt handeln.
Nicht meiden will ich die Pflichten des heutigen Tages und sie auf morgen schieben, denn siehe, es gibt kein „Morgen“. Immerdar wird nur ein „Heute“ sein. Jetzt will ich handeln, obzwar meine Taten mir vielleicht noch nicht das Glück oder den Wohlstand bringen. Aber besser ist es, zu handeln und dabei zu fehlen, als nicht zu handeln. Das Glück mag nicht die Furcht sein, die meine Hand heute pflückt, und doch wird ohne die Arbeit des Pflückers alle Frucht auf dem Baume verderben.
Ich werde jetzt handeln.
Ich will mir diese Worte wieder und wieder vorsprechen. Des Morgens, wenn ich erwache, will ich mir die Worte sagen und aufspringen werde ich frohen Mutes von meinem Lager, dieweil der Tagedieb weiterschläft.
Ich werde jetzt handeln.
Wenn ich den Marktplatz betrete, will ich mir die Worte sagen, und auf der Stelle will ich meinen ersten Käufer ansprechen, während der Nichtsnutz noch über der Furcht vor einer Zurückweisung brütet.
Ich werde jetzt handeln.
Wenn mich die Versuchung überkommt, nach Hause zu gehen und die Arbeit morgen erst zu beginnen, will ich mir die Worte sagen und sogleich einen weiteren Verkauf abschließen.
Ich werde jetzt handeln.
Nur durch die Taten bestimme ich meinen Wert auf dem Marktplatz, und um meinen Wert zu vervielfachen, muss ich meine Taten vervielfachen. Ich will arbeiten, wenn der Tagedieb Ruhe pflegt. Ich will meine Stimme erheben, wenn der Ängstliche in Schweigen verharrt. Ich will zehn Vorübergehende ansprechen, dass sie meine Waren kaufen, wenn der Mutlose noch Pläne schmiedet, wie er nur einen anspricht. Ich will sagen: „Die Tat ist getan“, wenn der Nichtstuer sagt: “Es ist zu spät“.
Ich werde jetzt handeln.
Denn das Jetzt halte ich in meinen Händen. Morgen ist der Tag, an dem der Faule fleißig wird. Ich bin nicht faul. Morgen wird alles Schlechte sich zum Guten wenden. Ich bin nicht schlecht. Morgen ist der Tag, an dem die Schwachen stark sein werden. Ich bin nicht schwach. Morgen ist der Tag, an dem der Bettler reich sein wird. Ich bin kein Bettler.
Ich werde jetzt handeln.
Wenn der Löwe Hunger verspürt, frisst er. Wenn der Adler Durst fühlt, trinkt er. Wenn sie diese Taten unterlassen, verderben sie. Wenn ich nicht handele, werde ich verderben, und mein Leben wird sein, Armut und Elend und meine Nächte wird der Schlaf fliehen.
Ich werde jetzt handeln.
Der Lohn wird nicht warten. Wenn ich säume, wird er einem anderen gegeben werden. Jetzt ist die richtige Stunde. Hier ist der richtige Ort. Ich bin der richtige Mensch.
Ich werde jetzt handeln.
Meine Träume sind wertlos, meine Pläne purer Staub, meine Ziele sind unerreichbar. All dies ist ohne Wert, es sei denn, es wird gefolgt von der Tat.
Niemals noch hat es eine Landkarte gegeben, die ihren Eigentümer auch nur um einen Meter fortbewegt hätte – und sei sie noch so genau gearbeitet. Nie hat es ein Gesetz gegeben, und sei es auch noch so gerecht, welches ein einziges Verbrechen verhindert hätte. Die Tat alleine ist der Saft, der zum Leben erweckt die Landkarte, die Gesetze, meine Träume, meine Planungen, meine Ziele.
Ich werde jetzt handeln.
Nicht meiden will ich die Pflichten des heutigen Tages und sie auf morgen schieben, denn siehe, es gibt kein „Morgen“. Immerdar wird nur ein „Heute“ sein. Jetzt will ich handeln, obzwar meine Taten mir vielleicht noch nicht das Glück oder den Wohlstand bringen. Aber besser ist es, zu handeln und dabei zu fehlen, als nicht zu handeln. Das Glück mag nicht die Furcht sein, die meine Hand heute pflückt, und doch wird ohne die Arbeit des Pflückers alle Frucht auf dem Baume verderben.
Ich werde jetzt handeln.
Ich will mir diese Worte wieder und wieder vorsprechen. Des Morgens, wenn ich erwache, will ich mir die Worte sagen und aufspringen werde ich frohen Mutes von meinem Lager, dieweil der Tagedieb weiterschläft.
Ich werde jetzt handeln.
Wenn ich den Marktplatz betrete, will ich mir die Worte sagen, und auf der Stelle will ich meinen ersten Käufer ansprechen, während der Nichtsnutz noch über der Furcht vor einer Zurückweisung brütet.
Ich werde jetzt handeln.
Wenn mich die Versuchung überkommt, nach Hause zu gehen und die Arbeit morgen erst zu beginnen, will ich mir die Worte sagen und sogleich einen weiteren Verkauf abschließen.
Ich werde jetzt handeln.
Nur durch die Taten bestimme ich meinen Wert auf dem Marktplatz, und um meinen Wert zu vervielfachen, muss ich meine Taten vervielfachen. Ich will arbeiten, wenn der Tagedieb Ruhe pflegt. Ich will meine Stimme erheben, wenn der Ängstliche in Schweigen verharrt. Ich will zehn Vorübergehende ansprechen, dass sie meine Waren kaufen, wenn der Mutlose noch Pläne schmiedet, wie er nur einen anspricht. Ich will sagen: „Die Tat ist getan“, wenn der Nichtstuer sagt: “Es ist zu spät“.
Ich werde jetzt handeln.
Denn das Jetzt halte ich in meinen Händen. Morgen ist der Tag, an dem der Faule fleißig wird. Ich bin nicht faul. Morgen wird alles Schlechte sich zum Guten wenden. Ich bin nicht schlecht. Morgen ist der Tag, an dem die Schwachen stark sein werden. Ich bin nicht schwach. Morgen ist der Tag, an dem der Bettler reich sein wird. Ich bin kein Bettler.
Ich werde jetzt handeln.
Wenn der Löwe Hunger verspürt, frisst er. Wenn der Adler Durst fühlt, trinkt er. Wenn sie diese Taten unterlassen, verderben sie. Wenn ich nicht handele, werde ich verderben, und mein Leben wird sein, Armut und Elend und meine Nächte wird der Schlaf fliehen.
Ich werde jetzt handeln.
Der Lohn wird nicht warten. Wenn ich säume, wird er einem anderen gegeben werden. Jetzt ist die richtige Stunde. Hier ist der richtige Ort. Ich bin der richtige Mensch.
Ich werde jetzt handeln.
Neun kleine Regeln der Motivation
Hand aufs Herz: Glauben Sie, jeden Tag motiviert zu sein, um Ihr Tagesziel zu erreichen? Tagesziel? Stimmt, wer kein definiertes Ziel hat, kann auch keines erreichen.
Dies mag provokant klingen. Jeder kann diesen Punkt nur für sich selber bestimmen, wie wichtig ihm (dem Menschen) Ziele sind und mit welcher Motivation er in die Umsetzung geht.
Kundenorientiertes Verkaufen will in diesem Zusammenhang als Beispiel nicht nur gelernt sein, es kann vor allem auch gelernt werden. Und zwar von jedem, der dazu innerlich bereit und motiviert ist.
Die folgenden Grundsätze der Motivation sind einfach umzusetzen, denn sie folgen simplen Denkweisen und sind trotzdem sehr wirksam - aber nur dann, wenn sie täglich angewendet werden.
1. Setzen Sie sich Ziele, die Sie faszinieren
Sich Ziele im Leben zu setzen, ist für die meisten ganz logisch. Aber das alleine genügt nicht. Ziele müssen klar definiert werden, dass heißt auch, Sie müssen sich täglich damit auseinandersetzen und daran arbeiten. Sie einmal aufzuschreiben reicht nicht.
2. Sehen Sie sich als Problemlöser
Gewöhnen Sie sich an, im “Kopf des Kunden“ zu denken. Nicht leicht, aber sehr effizient.
3. Denken Sie positiv
Selbst, wenn es für viele selbstverständlich geworden ist, stoßen Menschen im Vertrieb an Grenzen. Positives Denken heißt dann, sich mit seiner inneren Kommunikation, mit inneren Bildern und Sätzen auseinanderzusetzen und sich ein gutes Gefühl zu erzeugen, um in einen positiven ressourcenvollen Zustand zu gelangen. Verursachen Sie Ihren Erfolg -selbst.
4. Belohnen Sie sich
Viele Menschen bringen täglich Höchstleistungen ohne überhaupt nur einmal daran zu denken, sich mal zu belohnen. Belohnung aber fördert die Leistung – nicht nur bei anderen, auch bei sich selbst. Ein Abendspaziergang zu Zweit bewirkt wahre Wunder, anstatt stundenlang im Büro zu sitzen und über unsinnige Dinge zu grübeln, die nur Zeit kosten.
5. Machen Sie sich Ihre Stärken bewusst
Oft werden nur Fehler oder Schwächen eines Menschen beachtet. Die Stärken werden als selbstverständlich hingenommen. Stellen Sie diese ganz bewusst heraus, ein Motivationsschub wird spürbar. „Ich bin einzigartig.“
6. Üben Sie ein sicheres Verkaufsgespräch
Kein starres Konzept ist gefragt - aber ein roter Faden hat noch niemanden geschadet. Je sicherer Sie sich über die eigene Linie sind, desto motivierter gehen Sie in Ihre Gespräche. Vor allem, desto offener wirkt Ihr Gegenüber.
7. Stellen Sie sich neuen Herausforderungen
Herausforderungen sind Chancen und Ziele zugleich. Nutzen Sie sie zum Erkennen Ihres eigenen riesigen Potentials.
8. Heute ist Ihr bester Tag
Nur im „heute“ können Sie die Wege für Ihr „morgen“ pflastern. Machen Sie daraus, was der beste Tag in Ihrem Leben verdient.
9. Bringen Sie sich körperlich in Schwung
Es ist nicht nur wichtig, sich mental einzustimmen – Sie sollten sich auch körperlich fit halten und in Schwung bringen. Bedenken Sie, dass Ihre Vorstellung, Ihre Gedanken, Ihre Einstellung und Ihr Körper unabdingbar miteinander verbunden sind.
Dieser kleine Excurs hat das Ziel, Vorgehensweisen, von denen wir glauben, wir wenden sie an, zu hinterfragen, ob wir sie denn anwenden oder nur glauben, sie anzuwenden !
Hand aufs Herz: Glauben Sie, jeden Tag motiviert zu sein, um Ihr Tagesziel zu erreichen? Tagesziel? Stimmt, wer kein definiertes Ziel hat, kann auch keines erreichen.
Dies mag provokant klingen. Jeder kann diesen Punkt nur für sich selber bestimmen, wie wichtig ihm (dem Menschen) Ziele sind und mit welcher Motivation er in die Umsetzung geht.
Kundenorientiertes Verkaufen will in diesem Zusammenhang als Beispiel nicht nur gelernt sein, es kann vor allem auch gelernt werden. Und zwar von jedem, der dazu innerlich bereit und motiviert ist.
Die folgenden Grundsätze der Motivation sind einfach umzusetzen, denn sie folgen simplen Denkweisen und sind trotzdem sehr wirksam - aber nur dann, wenn sie täglich angewendet werden.
1. Setzen Sie sich Ziele, die Sie faszinieren
Sich Ziele im Leben zu setzen, ist für die meisten ganz logisch. Aber das alleine genügt nicht. Ziele müssen klar definiert werden, dass heißt auch, Sie müssen sich täglich damit auseinandersetzen und daran arbeiten. Sie einmal aufzuschreiben reicht nicht.
2. Sehen Sie sich als Problemlöser
Gewöhnen Sie sich an, im “Kopf des Kunden“ zu denken. Nicht leicht, aber sehr effizient.
3. Denken Sie positiv
Selbst, wenn es für viele selbstverständlich geworden ist, stoßen Menschen im Vertrieb an Grenzen. Positives Denken heißt dann, sich mit seiner inneren Kommunikation, mit inneren Bildern und Sätzen auseinanderzusetzen und sich ein gutes Gefühl zu erzeugen, um in einen positiven ressourcenvollen Zustand zu gelangen. Verursachen Sie Ihren Erfolg -selbst.
4. Belohnen Sie sich
Viele Menschen bringen täglich Höchstleistungen ohne überhaupt nur einmal daran zu denken, sich mal zu belohnen. Belohnung aber fördert die Leistung – nicht nur bei anderen, auch bei sich selbst. Ein Abendspaziergang zu Zweit bewirkt wahre Wunder, anstatt stundenlang im Büro zu sitzen und über unsinnige Dinge zu grübeln, die nur Zeit kosten.
5. Machen Sie sich Ihre Stärken bewusst
Oft werden nur Fehler oder Schwächen eines Menschen beachtet. Die Stärken werden als selbstverständlich hingenommen. Stellen Sie diese ganz bewusst heraus, ein Motivationsschub wird spürbar. „Ich bin einzigartig.“
6. Üben Sie ein sicheres Verkaufsgespräch
Kein starres Konzept ist gefragt - aber ein roter Faden hat noch niemanden geschadet. Je sicherer Sie sich über die eigene Linie sind, desto motivierter gehen Sie in Ihre Gespräche. Vor allem, desto offener wirkt Ihr Gegenüber.
7. Stellen Sie sich neuen Herausforderungen
Herausforderungen sind Chancen und Ziele zugleich. Nutzen Sie sie zum Erkennen Ihres eigenen riesigen Potentials.
8. Heute ist Ihr bester Tag
Nur im „heute“ können Sie die Wege für Ihr „morgen“ pflastern. Machen Sie daraus, was der beste Tag in Ihrem Leben verdient.
9. Bringen Sie sich körperlich in Schwung
Es ist nicht nur wichtig, sich mental einzustimmen – Sie sollten sich auch körperlich fit halten und in Schwung bringen. Bedenken Sie, dass Ihre Vorstellung, Ihre Gedanken, Ihre Einstellung und Ihr Körper unabdingbar miteinander verbunden sind.
Dieser kleine Excurs hat das Ziel, Vorgehensweisen, von denen wir glauben, wir wenden sie an, zu hinterfragen, ob wir sie denn anwenden oder nur glauben, sie anzuwenden !
Es gibt 5 Artikel mit Keywort: Ziel.

